Pfingstmontag 2026
Das Licht fällt schräg auf unserem Gartenteich,
spiegelt sich in dunklem Wasser und Seerosenflecken.
Ein grüner Rand aus Farn und hohem Gras
hält die Wärme fest wie einen geheimen Atem.
Aus dem fernen Froschkonzert
wächst ein melancholischer Ton,
Saxofon über dem leisen Sirren der Synthesizer,
deren feine Linien die Melodie in Bewegung halten.
Die Zeit zieht sich für einen Moment zusammen,
als lausche der Tag seinem eigenen Echo.
als lausche der Tag seinem eigenen Echo.
Zwölf Saiten
2026 kann kommen!
2026 kann kommen!
Vier Stimmen
teilen sich einen Atem,
manchmal allein,
manchmal zugleich.
Sie legen sich übereinander,
fragen, antworten,
bleiben stehen.
Darunter
der Puls der Drums,
der lange Gang des Basses,
Gedanken im Klavier.
Nichts drängt.
Alles trägt.
So entsteht Raum.
So darf es weitergehen.
(Gedicht mit ChatGPT erstellt)
Volcano
Unter der Stadt.
Ein Zittern aus Stahl.
Licht flackert über Beton,
Gesichter vergehen im Glas.
Kein Oben, kein Ziel.
Nur Bewegung.
Er atmet.
Er trägt das Schweigen der Menschen.
Tief unten,
unaufhaltsam –
der Volcano.
(mit ChatGPT erstellt)







